Zu spät (Nie wieder)
Wir standen an den Schranken
Und waren in Gedanken.
Es tat uns sehr Leid,
Aber zu schnell verging die Zeit.
Die Schranken blieben lange zu,
Die Zeit verging wie im Nu.
Wir warteten und hofften sehr,
Doch die Minuten wurden mehr.
Der Weg bis 4:45 am BER,
Das ging nicht mehr und wurd‘ so schwer.
Wir kamen 20 Minuten zu spät,
während am Terminal schon die ganze Klasse steht.
Wir bitten euch um Nachsicht,
denn das war keine Absicht.
Wiedergutmachung nun mit diesen Zeilen,
Um am Ziel nun bei Antoni Gaudi zu verweilen.



Heute ging es erneut nach Barcelona.
Dafür fuhren wir mit dem Zug zum Arc de Triomf. Von dort aus liefen wir zum MoCo (Museum of Contemporary Art) und erkundeten die Welt der zeitgenössischen Kunst. Es war sehr interessant und vielseitig, die vielen verschiedenen Kunststile der Künstler:innen zu sehen – besonders haben uns Banksys Werke angesprochen.
Nach dem Museumsbesuch hatten wir Zeit für unsere statistischen Erhebungen und Recherchen für die Leistungserbringungen, waren am Stadion, im Picasso Museum und im Gotischen Viertel.
Den Abend haben wir wieder gemeinsam am Strand ausklingen lassen.

Blog: Studienfahrt Barcelona – Tag 1
Zu spät (Nie wieder)
Wir standen an den Schranken
Und waren in Gedanken.
Es tat uns sehr Leid,
Aber zu schnell verging die Zeit.
Die Schranken blieben lange zu,
Die Zeit verging wie im Nu.
Wir warteten und hofften sehr,
Doch die Minuten wurden mehr.
Der Weg bis 4:45 am BER,
Das ging nicht mehr und wurd‘ so schwer.
Wir kamen 20 Minuten zu spät,
während am Terminal schon die ganze Klasse steht.
Wir bitten euch um Nachsicht,
denn das war keine Absicht.
Wiedergutmachung nun mit diesen Zeilen,
Um am Ziel nun bei Antoni Gaudi zu verweilen.



Neue Podcastfolge „Wir gegen Antisemitismus 2.0“ erschienen
Spätestens seit dem Überfall der Hamas auf Israel hat in Deutschland der Antisemitismus zugenommen, viele Studien wie der Mitte-Studie belegen den steigenden Judenhass, immerhin 15% stimmen beispielsweise der These zu, dass „Juden zu viel Einfluss haben“ würden. Zugleich erscheint auch durch eine erhitze Athmosphäre und bestimmten mächtigen Lobbygruppen die Diskussion, wann Antisemitismus vorliege und wann es berechtigte Kritik an Israel sei, immer komplizierter. Das hat man nicht erst zuletzt wieder an der Preisverleihung an Sophie von der Tann gesehen – Grund genug für uns, dieses Thema in unser alljährlichen Spezialfolge neu aufzurollen. Warum neu? – Weil es exakt vor drei Jahren diese Folge schon mal gab, wir aber so unzufrieden damit waren, dass wir zusammen mit Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, einen neuen Anlauf probieren.
Hört uns zu, wie wir uns durch die Begriffe des Antiemitismus und den Gründen kämpfen, die mediale Darstellung analysieren und versuchen zu eurieren, was man wirklich gegen Antisemtismus tun kann.
Analyse einer Honigprobe – Unser Projekttag der 6s im NatLab der FU Berlin
Am 15. April 2026 unternahmen wir, die Klasse 6s des EHG Werder, eine Exkursion zur Freien Universität Berlin. Die Anreise war recht lang: Zuerst fuhren wir mit dem Bus 631 zum Potsdamer Hauptbahnhof, von wo aus es mit der S-Bahn über Wannsee weiter zur Haltestelle Botanischer Garten ging. Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir schließlich das Universitätsgelände.
Im Labor angekommen war es unsere Aufgabe eine unbekannte Honigprobe mithilfe chemischer und biologischer Verfahren zu analysieren. Zuerst untersuchten wir die elektrische Leitfähigkeit und bestimmten den Wassergehalt der Probe. Das genaue Ablesen der Werte erforderte Konzentration, damit die Ergebnisse genau genug wurden. Außerdem ermittelten wir den pH-Wert des Honigs. Besonders interessant war die Arbeit mit den Mikroskopen, wir untersuchten den Honig um herauszufinden welche Pollen in ihm enthalten waren. Zum Abschluss des Laborbesuchs durften wir verschiedene Honigsorten probieren, um die geschmacklichen Unterschiede zu vergleichen. Der Ausflug zur FU Berlin war eine tolle Abwechslung zum normalen Unterricht. Es war spannend, die Theorie aus dem Unterricht einmal selbst in einem echten Labor anzuwenden und wie Forscher an einer unbekannten Probe zu arbeiten.
von Ida Michelmann



Ein Tag voller Kunst und Musik
Am 28.04.2026 war die gesamte Jahrgangsstufe 8 auf der jährlichen Kunst-Musik-Exkursion in Potsdam. Die Schülerinnen und Schüler unserer vier 8. Klassen haben sich durch die Max-Liebermann-Ausstellung im Museum Barberini führen lassen und haben den deutschen Weg der Avantgardekünstler zum Impressionismus hin nachgespürt. Anschließend wurden sie selbst tätig mit Zeichnungen vor den Werken und anschließenden Experimenten in Hochdruckverfahren oder im Urban Sketching.
Im Filmmuseum wandelten die Schülerinnen und Schüler durch 100 Jahre Filmgeschichte – Traumfabrik Babelsberg. Und mit der Vorführung der Filmorgel wurden so manche Filmsounds lebendig.
Ein Tag für die Sinne und die Seele.


Hola aus Spanien! Heute stand bei uns Kultur auf dem Plan…
Um 9:30 Uhr ging es mit dem Bus los. Nach einer Stunde Fahrt haben wir das Salvador Dalí Museum erreicht. Die Kunstwerke dort waren echt speziell. Manche von uns fanden die Kunstwerke interessant und mega gut, andere konnten mit dem speziellen Stil nicht ganz so viel anfangen. Nach dem Museumsaufenthalt hatten wir eine Stunde Freizeit.
Danach ging es weiter zu Dalís Wohnhaus, das in einem richtig süßen kleinen Dorf direkt am Meer liegt. Weil es drinnen total eng und verwinkelt ist, haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt. Der Einrichtungsstil war echt eigenwillig. Überall standen zum Beispiel ausgestopfte Tiere herum. Eins der Highlights war aber der wunderschöne Garten mit Pool und dem genialen Blick aufs Meer.
Die Rückfahrt war nach den vielen Eindrücken super entspannt und ruhig. Insgesamt ein richtig toller Tag!



