29.6.2000: Exkursion in die Fachhochschule Brandenburg

Bereits von Außen machte das Gebäude einen sehr modernen Eindruck.
Das alles so leer erscheint, liegt übrigens daran, das gerade Semesterferien sind.

Gleich die Vorführung einer 150.000 DM teuren Infrarotkamera (links) zeigte uns, was mit moderner Technik möglich ist. Sie lieferte Echtzeit-Wärmeaufnahmen von uns (rechts)…und das mit über 70.000 Messpunkten pro Bild.

Wir haben interessante Eigenschaften von Wärmebildaufnahmen bzw. Infraroteigenschaften kennengelernt. Z.B. reflektiert eine Kupferplatte (links) Infrarotstrahlung wie ein Spiegel (rechts), während sichtbares Licht nicht reflektiert wird.

Die FH-Brandenburg hat enorme Anlagen, wo Studenten praxisnah arbeiten können. Besonders fiel uns die großräumige Maschinenhalle auf, in der u.a. Experimente mit einer großen Windmaschine durchgeführt werden können (rechts).

Die Studenten haben in großen Räumen viel Platz zum Experimentieren.

Nein, auf der linken Seite handelt es sich nicht um ein Monster! Es ist nur eine Mücke die mit dem Rasterelektronenmikroskop über tausendfach vergrößert wurde – für dieses Mikroskop nur eine relativ geringe Vergrößerung.

Zum Physikstudium gehört auch ein Chemiegrundstudium. Dafür und selbst für industrielle Forschungen stehen gut ausgestattete Labore zu Verfügung.

Im Reinraum lassen sich von den Studenten entworfene Halbleiterstrukturen herstellen. Allerdings durften wir den Raum nicht betreten, da er zu 100% staubfrei bleiben muss.