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Dort teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe machte eine Tour durch den Klostergarten. Im Klostergarten besichtigten wir viele verschiedene Pflanzen und Brunnen. Als es aber zu starkem Regen kam, liefen wir schnell wieder zu unserem Treffpunkt, um uns unterzustellen. Dort warteten wir dann auf die andere Gruppe.
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Anschließend sind wir nach Landerneau gefahren. Dort hatten wir eine Stunde Freizeit, die viele von uns nutzten, um ein paar Souvenirs für ihre Freunde und Familie einzukaufen. Einige von uns kauften sich Postkarten und Tassen mit dem typischen darauf abgebildeten bretonischem Symbol, dem Triskel.


Nach unserem Aufenthalt in Landerneau, wo es sehr windig und nass war, fuhren wir wieder zurück nach Lesneven und Portsall. Die Schüler aus Portsall und Lesneven gingen wieder in ihre Familien und unternahmen dort noch etwas zusammen. Wir gingen in eine Crêperie und aßen dort leckere Crêpes - was auch sonst.
Auf dem Rückweg trafen wir einen Taucher der uns seine atemberaubende Muschelsammlung zeigte, an der er schon seit 30 Jahren sammelt.


Cooler Tag! Lucas Siele , Tom Zehender und Felix Petsch 6
Was stand heute auf dem Programm? Unternehmungen mit der Familie
Ich bin um 9 Uhr mit Abel aufgestanden. Dann haben wir bis um 10 Uhr gefrühstückt. Louis, der Zweitälteste meiner Gastfamilie, hatte ein Tennisspiel und ich habe mit dem jüngsten Bruder, Charl, eine Stunde Xbox gespielt. Kurz danach hat meine Gastmutter mich und meinen Franzosen zu einem Vergnügungspark gefahren. Der Vergnügungspark hieß la récré des 3 curés. Dort haben wir uns mit anderen aus unserer Gruppe und den Franzosen getroffen. Zuerst sind wir mit einem Kinderkarussel gefahren und später dann Mambo, Achterbahn, Schiffschaukel, Wasserrutschen usw. Um 18 Uhr holte uns meine Gastmutter ab. Um 19:30 Uhr trafen wir Ricardo und seine Gastfamilie in einem Pizzarestaurante in dem wir zu Abend gegessen haben. Wir durften leider nicht alle an einem Tisch sitzen und zusammen essen. Wir haben alle eine Pizza gegessen und zum Nachtisch ein Eis. Um 21 Uhr sind wir wieder nach Hause gefahren. Dann haben wir noch ein wenig Fifa gespielt. Später, so gegen 22:45 Uhr, sind wir schlafen gegangen.
Sonntag, 19.06.2011
Was steht auf dem Programm? Individuelle Freizeitgestaltung
Dies war der letzte Tag, den man mit der Gastfamilie verbringen konnte.
Wie die Tage zu vor hatte es wieder mal geregnet.
Doch trotz des schlechten Wetters konnte man den Tag gut gestalten.
Ein Teil ging in die Bowlinghalle „Bowling le master“ in Brest.
Dort hatte man die Möglichkeit zum Bowlen oder Billard zu spielen.

Einige Leute waren auch in Oceanopolis, einem riesigen Aquarium in Brest. Dort gab es zahlreiche Fische und andere Meereslebewesen zu bestaunen.
Andere blieben zu Hause oder sind zum Meer gegangen und haben sich entspannt.
4 von uns gingen mit ihren französischen Austauschpartnern surfen. Dies gestaltete sich sehr spannend, da es hohe Wellen gab.
Montag, 20.06.2011
Besichtigung von Kerjean und Château de Kerjean
Für die Schüler in Lesneven begann um 8:20 Uhr der Unterricht. Dazu wurden die Schüler in kleine Gruppen aufgeteilt und in verschiedene Klassen gebracht. Kurz nach 9 Uhr erreichten die Schüler aus Portsall die Schule in Lesneven. Um 9:20 Uhr ging es dann nach Kerjean. Auf diesem Weg fuhren wir zu unserer Überraschung durch eine „Großstadt“. Als wir ankamen, begann es zu regnen. Wir machten eine Führung mit einem Guide durch die historische Stadt. Diese wurde leider von wenigen als interessant betrachtet. Nach der Führung fuhren wir dann weiter zum Château de Kerjean. Dieses erreichten wir um 13 Uhr. Da es geregnet hatte, musste das geplante Picknick ins Schloss verlegt werden. Dort haben wir dann auch einige Lieder für Marlene gesungen, die am Tag zuvor Geburtstag hatte. Um 14:30 Uhr begann unsere Führung durch das Schloss. Diese dauerte etwa eine Stunde. Als wir dann auf dem Rückweg waren, hielten wir noch an einem Supermarkt an, damit sich alle mit Süßigkeiten eindecken konnten. Um 16 Uhr lieferten wir die Schüler aus Lesneven an ihrer Schule ab, wo sie dann bis 16:30 Uhr auf den Unterrichtsschluss warten mussten. Um 16:45 Uhr waren dann auch die übrigen Schüler in Portsall angekommen. Den Rest des Tages verbrachten alle in ihren Familien.
Dienstag, 21.6.2011
Was steht auf dem Programm?
- Schiffstour durch die Brester Bucht - Shoppen in Brest
Die Schüler, die in Lesneven untergebracht waren, trafen sich um 7:40 Uhr an der Schule und fuhren anschließend mit dem Bus nach Portsall, um die anderen Schüler abzuholen. Gemeinsam fuhren wir dann nach Brest zum Hafen. Dort stand bereits ein Schiff für eine Rundfahrt für uns bereit.
Eine Stunde lang fuhren wir dann durch die Brester Bucht. Zuerst ging es durch den Hafen von Brest, wo uns der Kapitän viele Informationen über die Bauwerke und einige Schiffe im Hafen gab. Anschließend fuhren wir in die offene Bucht. Der Seegang blieb uns aufgrund der hohen Wellen natürlich auch nicht erspart. Um 10:00 Uhr endete unsere Schiffstour und wir liefen zurück zum Bus. Dann fuhren wir auf einen großen Parkplatz und liefen in die Innenstadt von Brest. In den nächsten Stunden hatten wir dann Freizeit, die wir alle nutzten, um shoppen zu gehen.
Nachdem wir sehr erfolgreich die Kaufhäuser “durchkämpft“ hatten, trafen wir uns am Busbahnhof wieder und freuten uns gemeinsam über unsere Einkäufe.
Pünktlich zum Unterrichtsende waren wir wieder bei unseren Austauschpartnern und fuhren anschließend gemeinsam mit ihnen nach Hause. Den Nachmittag gestalteten wir alle individuell in unseren Gastfamilien. Nach dem Abendbrot fielen wir alle müde und k.o. ins Bett ;)
Von Marlene, Romina und Kim
Mittwoch, 22.06.2011
Was stand heute auf dem Programm?
Kajak fahren in Portsall und Lesneven
An unserem letzten Tag in Frankreich stand eine Kajaktour auf dem Plan. Niemand war anfangs begeistert von dieser Idee, da das Wetter in der Bretagne die ersten 9 Tage auch nicht so mitspielte wie geplant. Jeder musste für den gewagten Trip einen Neopren Anzug tragen, damit der 13° kalte Zusammenfluss vom Ärmelkanal und dem Atlantischen Ozean keinem zu sehr fröstelte; außerdem wurde zur Sicherheit eine Schwimmweste getragen.

Man konnte wählen zwischen Einer- und Zweierkajaks, jedoch sind die ersten Versuche sowohl im Einer- als auch im Zweierkajak schief gelaufen. Doch nach ein paar weiteren missglückten Anläufen hat es dann doch bei jedem geklappt.

Und so wurden unsere anfänglichen Zweifel aufgelöst, und wir hatten alle viel Spaß beim Kajakfahren.
Somit neigte sich ein anfangs schlecht geglaubter Ausflug doch noch einem gutem Ende zu und letztendlich war es eine tolle Erfahrung für jeden.

Donnerstag, 23.06.2011
Was steht auf dem Programm? Abschied, Besichtigung des „Mont Saint-Michel“, Rückfahrt
Gegen 8.45 Uhr war der Abschied für uns aus Portsall gekommen. Wir verabschiedeten uns von unseren Austauschschülern und den Eltern. Mit einem gemischten Gefühl stiegen wir in den Bus ein, um die anderen aus Lesneven abzuholen. Um 9.30 Uhr erreichten wir Lesneven und verabschiedeten uns auch dort von den Austauschschülern und deren Eltern. Um 9.45 Uhr waren dann alle im Bus versammelt und wir konnten uns auf die Reise zum Mont Saint-Michel machen.
Um 12.30 Uhr erreichten wir den „Mont Saint-Michel“.

Wir hatten bis 14.00 Uhr Zeit den Berg zu besichtigen. Es bildeten sich viele kleine Gruppen, die dann gemeinsam loszogen. Wir durchstreiften die Läden und Restaurants, jedoch waren die Preise sehr hoch. In den Läden gab es viele Souvenirs von dem Mont Saint-Michel und von Paris.

Wir konnten den Mont Saint-Michel besser betrachten, indem wir viele Treppenstufen hochstiegen. Von der Aussichtsplattform hatte man einen grandiosen Ausblick.

Nachdem sich alle wieder versammelt hatten, stiegen wir wieder in den Bus, um die Heimfahrt fortzusetzen.
Um 14.00 Uhr ging es dann in Richtung Heimat. Wieder passierten wir die Pont de Nomandie.

Vor uns lagen 17 Stunden Busfahrt. Die Stimmung war ausgelassen. Wir alle konnten kaum noch die Augen vor Müdigkeit aufhalten, aber wir freuten uns auf Zuhause. Auf der Fahrt guckten wir zwei Filme, damit die Zeit schneller verging. Gegen 23.00 Uhr informierte uns Frau Große, dass wir wieder in Deutschland seien. Alle freuten sich und wollten nun endgültig nach Hause. Um 24.00 Uhr kehrte dann Nachtruhe ein. Für zwei bis drei Stunden hatten wir endlich ein bisschen Ruhe im Bus und konnten von Zuhause träumen.

Um 6.15 Uhr machten wir die letzte Pause, um den Bus aufzuräumen. Nach dem Aufräumen waren wir noch gute 30 Minuten von Werder entfernt. Gegen 7.00 Uhr war es dann soweit; Wir waren endlich wieder Zuhause. Alle stürmten aus dem Bus, um ihre Liebsten in die Arme zu schließen. Wir verabschiedeten uns voneinander und fuhren nach Hause.